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Ausblick

Neue Eingabewege für die Bühne

geplantFür wenLehrende

Folien mit Gesten vor der Kamera, mit dem Telefon als Fernbedienung, mit der Stimme oder über ein zweites, gekoppeltes Gerät bearbeiten.

Wozu#

Wer vor Publikum steht, hat nicht immer Maus und Tastatur. Weil jede Bearbeitung im Kern bereits ein Befehl ist, brauchen neue Eingabewege keinen neuen Editor.

So geht’s#

  1. 1Der Befehlskern ist gebaut; die Eingabequellen folgen einzeln.
  2. 2„Dual Canvas“: ein Element von einem Gerät auf ein anderes werfen.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die Grundlage: jede Bearbeitung ist ein Befehl#

Im Kern des Editors ändert sich eine Folie nur an einer einzigen Stelle — durch einen Befehl in schlichtem, speicherbarem Format, etwa „verschiebe Element 3 um 5 Prozent nach rechts“. Maus, Finger und Tastatur übersetzen heute schon ihre Eingaben in solche Befehle; ein Wächter im Code hält das fest.

Ein zweites Gerät kann dieselben Befehle nachspielen und landet beim selben Stand — das ist im Kern getestet.

Geplante Eingabequellen#

  • Geste vor der Kamera („Luftgeste“)
  • Telefon als Fernbedienung, auch über seine Lagesensoren
  • Stimme
  • zweites, gekoppeltes Gerät — „Dual Canvas“: ein Element auf ein anderes Gerät werfen

Abhängigkeiten#

  • keine am Kern — er nimmt jeden gültigen Befehl an, gleich woher
  • je Quelle eine eigene Übersetzung von Eingabe in Befehl; für das zweite Gerät eine Kopplung
  • für Geräte außerhalb des Browsers die eigenständige App der Bühne

Verwandte Funktionen#