Wer was sehen darf — und warum wir das Meiste nicht sehen.
Sie sind der Verantwortliche im Sinne der DSGVO, wir sind Auftragsverarbeiter. Das ist keine Formel für den Vertrag, sondern die Bauart der Software.
Sie sehen
- alles über Ihre Leute — es sind Ihre Daten
- Ihren Verbrauch, tagesaktuell und aufgeschlüsselt
- jeden Zugriff, den unser Support je hatte
Wir sehen
- Summen: Plätze, Minuten, Rendersekunden
- keine Namen, keine Matrikelnummern, keine Inhalte
- einen einzelnen Fall — wenn Sie ihn freigeben
Und wo sie im Produkt stehen.
Mandantentrennung im Code — dedizierte Instanz als Premium
Im Regelfall trennt die Datenbank Ihre Daten von denen anderer Kunden über Zeilenregeln, die jede Abfrage durchläuft; ein Wächter im Code hält fest, dass keine Tabelle ohne Mandantenspalte entsteht. Wer eine eigene Datenbank und eigene Bereitstellung will, bucht die dedizierte Instanz — eine Universität läuft heute so.
Support nur auf Ihre Freigabe
Kein Betreiberkonto mit Dauerzugriff. Sie gewähren Einsicht für EINEN Fall, für höchstens sieben Tage, jederzeit widerrufbar. Jeder Blick steht in einem Protokoll, das Sie lesen können.
Sie stellen aus, nicht wir
Zeugnisse und Zertifikate tragen Ihre Ausstelleridentität auf Ihrer Domain, mit Ihrem Schlüssel. Wir unterschreiben nichts. Was hat ein Softwarehaus an einem Hochschulzeugnis zu suchen? Nichts.
Inhalte gehören Ihnen
Was wir für Sie bauen, wird als versioniertes Paket übergeben — mit Prüfsumme, damit belegbar bleibt, was geliefert wurde. Danach gehört es Ihnen, auch wenn Sie gehen.
Wo alles läuft.
EU
Anwendung und Datenbank in der Europäischen Union. Frankfurt für die Daten, Paris für die Spracherkennung.
Verschlüsselt
Übertragung durchgehend, Speicher verschlüsselt, Zugriff über Zeilenregeln in der Datenbank — nicht nur im Anwendungscode.
Zweiter Faktor
Für jede Verwaltungsfläche und jede Verwaltungsaktion. Nicht nur fürs Ansehen.
